Kernkompetenzen

Der Lehrstuhl Automatisierungstechnik an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU C-S) befasst sich u.a. mit Themen wie intelligente Fabrik, wandlungsfähige Fabriksysteme oder Augmented Reality.

Moderne computer- und technikgestützte Arbeitsprozesse und Assistenzsysteme helfen Stillstandzeiten zu verringern und Fehlerdiagnosen schneller zu erstellen. Die Automatisierung schreitet voran und der Einsatz von Robotern erfordert neue Fertigkeiten und Fähigkeiten bei den Mitarbeitern. Unternehmen suchen Hilfe zu folgenden branchenübergreifenden Fragestellungen. Wie können Mitarbeiter in allen Verantwortungsbereichen für die digitalisierte Arbeitswelt fit gemacht werden? Wie müssen erfolgreiche Lern- und Trainingsprogramme aussehen? In der Modellfabrik können Unternehmen und Mitarbeiter anhand von Demonstratoren z.B. Automatisiert Montageprozesse, den Einsatz von Assistenzsystemen oder fahrerlose Transportsysteme erleben und somit praxisnah Erfahrungen mit Automatisierung- und Digitalisierungslösungen sammeln.

Die HNEE bearbeitet die Themengebiete Wertschöpfung und Sozialpartnerschaft in der digitalen Welt von heute und morgen. Dabei beantworten wir Fragen nach dem Einfluss der Digitalisierung auf die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen u.a. vor den Hintergründen der Mitarbeiterbeteiligung/Mitbestimmung und Qualifikation.

Das Projekt ist bei Prof. Dr. Jörn Mallok (Unternehmensführung und Produktionsmanagement) am Fachbereich Nachhaltige Wirtschaft angesiedelt und kooperiert eng mit Prof. Dr. Klaus Dreiner (Automatisierungstechnik und CNC) am Fachbereich Holzingenieurwesen. Das Team bringt einen beruflichen Hintergrund im Projektmanagement, Qualitäts-/ Prozessmanagement, in der Medienproduktion sowie Erwachsenenbildung mit.

Die IHK Cottbus, als Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern Brandenburg ist erster Ansprechpartner für mehr als 150.000 Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen.

Im Kompetenzzentrum übernimmt die IHK die zielgerichtete Unternehmensansprache und unterstützt bei der Ausgestaltung und Durchführung von Marketingmaßnahmen unterstützen. Des Weiteren erfolgt die unternehmensgerechten Aufarbeitung und der Transfer der Forschungs- und Entwicklungsergebnissen und den Best-Practice-Beispielen.

Die IT-Sicherheit und Datenschutz gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Nicht nur im privaten Umfeld, wie beispielsweise der Schutz von Smartphones vor Viren und Trojaner, sondern auch im industriellen Bereich. Aus diesem Grund unterstützt das IHP Unternehmen mit Informationen zur Umsetzung einer eigenen IT-Sicherheits-Strategie auf der Basis des BSI Grundschutz sowie bei der Umsetzung der DSGVO. Denn erfolgreiche Digitalisierung setzt IT-Sicherheit und das Wissen darüber voraus.

Die Technische Hochschule Wildau mit den Forschungsgruppen „iC3@Smart Production“ und „Sichere Objektidentität“ betreut den Themenschwerpunkt „Digitalisierung in Logistik und Produktion“.

Im Fokus steht neben technischen Neuerungen im Produktions- und Logistikprozess insbesondere der Produktivfaktor Mensch in seiner sich verändernden Rolle als Akteur im Umfeld der neuen Technologien. So gibt die Hochschule Antworten auf die Fragen: Welche neuen Kompetenzen sind im Hinblick auf den digitalen Wandel in Logistik und Produktion nötig? Wie kann die Digitalisierung bestehende Produktionsabläufe unterstützen und welche Optimierungspotentiale ergeben sich in der Supply Chain? Mittels Demonstratoren und Fallbeispielen können Unternehmen und Mitarbeiter zielgerichtet in diesem Themenfeld unterstützt werden.

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